Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Gerhard Laier ## Sitemaps [XML Sitemap](https://gatschina-ettlingen.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Auf dem Weg von Ettlingen in die Partnerstadt Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/auf-dem-weg-von-ettlingen-in-die-partnerstadt-gatschina/):   - [Beitrag zum Ukrainekonflikt](https://gatschina-ettlingen.de/beitrag-zum-ukrainekonflikt/): Eine gute Analyse des Ukraine Konflikts findet sich in einem Bericht  der Informationsstelle Militarisierung (IMI) aus dem Jahr 2014.Mit der Wahl von Donald Trump im Januar 2025 zum Präsidenten der USA und seine Sicht auf  die Rolle der USA in der Welt deutet sich eine Abkehr von der bisherigen Haltung Amerikas zu Europa und der NATO an.Daher wurde eine neue Seite Konflikt in der Ukraine eingerichtet.  - [Kritische Beiträge zum Ukrainekonflikt](https://gatschina-ettlingen.de/kritische-beitraege-zum-ukrainekonflikt/): https://www.youtube.com/watch?v=G63fZXnZmF4&t=236s - [Puschkin Konzert im Ettlinger Schloss](https://gatschina-ettlingen.de/puschkin/): Putin-FreundoderBrückenbauer?DerMusikerTinoEisbrennertrittamSamstagabendimSchlossauf/ImVorfeldgibtesKritik - [Kinder in Ettlingens russischer Partnerstadt Gatschina werden auch weiterhin unterstützt](https://gatschina-ettlingen.de/kinder-in-ettlingens-russischer-partnerstadt-gatschina-werden-auch-weiterhin-unterstuetzt/): Ettlingen. Unter besonderen Vorzeichen steht das 25. Benefizkonzert der Ettlinger Aktionsgemeinschaft „Die Polizei hilft“. Das Polizeimusikkorps Karlsruhe spielt dafür am Sonntag, 15. Dezember, ab 18 Uhr in der Ettlinger Schlossgartenhalle. Zum dritten Mal kommt der Erlös des Konzerts dem Förderverein des Ettlinger Hospizes Arista zugute. - [Gastbeitrag in den BNN zum Krieg in der Ukraine – Sind es wirklich „die Russen“?](https://gatschina-ettlingen.de/beitrag-in-den-bnn/): Gastbeitrag in den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) vom   28.09.2024 Krieg in der Ukraine: Sind es wirklich "die Russen"? - [Ettlinger Auszeichnung für Wladimir Putin](https://gatschina-ettlingen.de/judo-trainer-alfredo-palermo-ueberre/): Judoclub Ettlingen  bei den Mannschaftsmeisterschaften in St. Petersburg 2006 - [Reise nach Gatschina über Gdansk, Kaliningrad](https://gatschina-ettlingen.de/reise_kaliningrad_gatschina/): Voraussetzung für die Reise: Visum für die Russische Föderation: Elektronisches Visum (ca. 50 €) - [Gatschina: Spaziergang, Park, Schloss](https://gatschina-ettlingen.de/gatschina-spaziergang-eindruecke/): Der Gatschina-Palast und Park ist eines der herausragenden Ensembles Russlands. Mit seiner ganz eigenen Identität ist es nur ein weiteres Juwel im Ring der kaiserlichen Vorstadtpaläste rund um St. Petersburg. - [Terroranschlag in Moskau – Wir trauern gemeinsam](https://gatschina-ettlingen.de/terroranschlag-in-moskau/): Partnerstadt Krasnogorsk - [Neujahrsempfang der Stadt Ettlingen mit Ehrungen](https://gatschina-ettlingen.de/neujahrsempfang-der-stadt-ettlingen/): Neujahrsempfang der Stadt erstmals mit interaktiver Themen-Wahl Ehrenmedaille für langjährige und erfolgreiche Tätigkeit im Ehrenamt - [Geschützt: Dialog der Zivilgesellschaft 15. November 2023, ab 12:30 Uhr](https://gatschina-ettlingen.de/dialog-der-zivilgesellschaft-15-november-2023-ab-1230-uhr/): Deutsch-Russisches Forum e.V. - [Reise nach Gatschina über Tallinn (3.-12.10.)](https://gatschina-ettlingen.de/reise-nach-gatschina-4-10-10-2/): Wiedersehen mit 30 Personen im Haus von Familie Pungar - [Treffen mit Freunden in Gatschina (4.-10.10.)](https://gatschina-ettlingen.de/reise-nach-gatschina-4-10-10/): Wiedersehen mit 30 Personen im Haus von Familie Pungar - [WOG-Treffen in Ettlingen](https://gatschina-ettlingen.de/wog-treffen-in-ettlingen-2/): Auf Anregung von Gerhard Laier von der Dtsch.-Russ. Gesellschaft in Ettlingen wird die West-Ost Gesellschaft Baden-Württemberg noch vor der Sommerpause ein regionales Treffen organisieren.Wie beim letzten Mal wollen wir uns über die aktuelle Situation und unseren Aktivitäten austauschen. Wäre doch prima in schwierigen Zeiten. Mittwoch, 9. 8. um 18.00 Uhr in Ettlingen, Veranstaltungsraum „Scheune“ der Diakonie, Pforzheimer Str. 31.  Um 19.00 Uhr schließt sich dann ein interessanter Vortrag unseres Mitglieds und des Kaukasus/ Georgien- Kenners Rainer Kaufmann an. Er gibt spannende Einblicke in eine andere Gegend. Dennoch hat auch dort viel mit der Ukraine und den sonstigen Konflikten zu tun. Dazu laden Gerhard Laier und Jörg Tauss herzlich ein. Für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt. - [Vortrag von Krone-Schmalz in Bruchsal am Donnerstag 13. 4. 2023 um 19.00 Uhr](https://gatschina-ettlingen.de/elementor-9096/): 13.04.2023-19.00 UhrBruchsal - [Workcamp 2024, Baden-Württemberg](https://gatschina-ettlingen.de/workcamp-2023/):   - [25 Jahre BDWO-Jubiläumsfeier](https://gatschina-ettlingen.de/bundesverband-deutscher-west-ost-gesellschaften/): Am Nachmittag des 21. Oktobers 2022 lud der BDWO aus Anlass seines 25-jährigen Jubiläums unter dem Motto „25 Jahre BDWO – Brückenbauer nach Osteuropa und Zentralasien“ in die Usbekische Botschaft in Berlin zur Festveranstaltung ein. Der Einladung waren Partner und Freunde, Vertreter der Mitgliedsvereine und der Politik sowie auch die diplomatischen Vertreter von Ländern mit denen die BDWO-Mitgliedsvereine Partnerschaften pflegen, gefolgt. Musikalisch eingeleitet und umrahmt wurde die Feier durch den Liedermacher Tino Eisbrenner.Die Veranstaltung eröffnete der Hausherr und Botschafter der Republik Usbekistan Nabijon Kasimov, der die Anwesenden in den schönen Räumlichkeiten der Botschaft herzlich willkommen hieß.Grußworte hielten Matthias Lüttenberg, Beauftragter für Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien im Auswärtigen Amt, und Anna Kaiser, Geschäftsführerin Stiftung West-Östliche Begegnungen.In seiner Rede „25 Jahre BDWO – Der Völkerfreundschaft verpflichtet“ erinnerte Peter Franke, Vorsitzender des BDWO, an die unzähligen Projekte und Aktivitäten wie Ausstellungen, unterschiedliche Formen von Austausche und Konferenzen sowie die Kultur- und Informationsschiffe u.a. auf Wolga, Donau und Dnjepr und das RussoMobil. Er verwies darauf, dass die Arbeit zumeist ehrenamtlich mit viel Engagement und großen Ideenreichtum geleistet wird. Er betonte, dass der Verband und seine Mitglieder sich stets dem Ziel einer gleichberechtigten Partnerschaft und Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Partnern im Osten verschrieben hatten und haben. Mit Blick auf den Krieg in der Ukraine betonte er, dass im Verband aktuell durchaus unterschiedliche politische Haltungen und Einschätzungen hart aufeinander, manchmal auch recht unversöhnlich. Manche sehen ihre jahrzehntelange Partnerarbeit „vor die Hunde gehen“ und müssen sich fragen lassen, warum sie trotzdem an den Projekten festhalten und weitermachen. Darauf gibt es natürlich keine leichte und einfache Antwort, doch dies hat auch viel mit den Partnern vor Ort zu tun, denn über Jahre sind vertrauensvolle Freundschaften entstanden, die schon viele Auf und Abs überstanden haben und hoffentlich auch weiter überstehen. Mit Blick auf die aktuelle Situation verwies Peter Franke auf Alischer Nawoi, Dichter, Denker und Staatsmann, der von 1441 bis 1501 lebte, und als Begründer der usbekischen Literatur gilt und sowohl in Usbekistan wie auch in Tadschikistan hoch verehrt wird. Nawoi hatte formuliert: „Denke in jedem Augenblick daran: Zukunft und Vergangenheit sind miteinander verschmolzen!“ Peter Franke merkte mit Blick darauf an: „Ja, Zukunft und Vergangenheit sind miteinander verschmolzen, und dies betrifft uns gerade in der Gegenwart.“Unter dem Titel Beiträge aus Legislative und Bürgergesellschaften folgten die Beiträge„Über den Zusammenhang von Völkerverständigung und Inklusion“, Oberkirchenrat i.R. Klaus Eberl, Vorsitzender Initiative Pskow, vorgetragen von Bernd Schleberger, stellv. BDWO-Vorsitzender. Der Bundestagsabgeordnete Dr. André Hahn, stellv. Vorsitzender der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentariergruppe, sprach zu dem Thema „Die neue Seidenstraße muss mehr sein, als nur ein Wirtschafts- und Verkehrsprojekt“. Dr. Heinz Wehmeier, stellv. BDWO-Vorsitzender, Deutsch-Russländische Gesellschaft Wittenberg, widmete sich der „Zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit mit Belarus“. Über das BDWO-Projekt „Das RussoMobil – Werben für die russische Kultur und Sprache in Deutschland und Österreich“ berichtete die Leiterin des Projekts Oksana Kogan-Pech. Einen Blick auf die Zusammenarbeit mit Zentralasien warf Dr. Hartwig Mennen, 1. Vorsitzender LOGO e.V. (Landwirtschaft und Ökologisches Gleichgewicht mit Osteuropa) in seinem Beitrag „Praktika und Seminare für Studierende der Agrarwissenschaften aus Zentralasien“. Die Vorsitzende des Vereins Leipziger Vereins Ukraine-Kontakt sprach über „Ukraine – Zivilgesellschaftliches Engagement in schwierigen Zeiten“. Den Abschluss diese Themenblocks bildete der Beitrag von André Nowak, BDWO-Vorstandesmitglied und amtierender Vorsitzender des ABiD-Instituts Behinderung & Partizipation (IB&P) „Inklusion geht uns alle an – Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen im postsowjetischen Raum“,Den Abschluss der Festveranstaltung bildete die Vergabe des „Jörg-Bohse-Preis für Zeit- und Ideenstifter an Dr. Heinz Wehmeier von der Deutsch-Russischen Gesellschaft Wittenberg für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für den Austausch mit dem postsowjetischen Raum und vor allem auch in der Partnerschaft mit Wittenbergs Partnerstadt Mogiljow.Auf Einladung von Botschafter Nabijon Kasimov konnten die Teilnehmer dann den Abend mit dem Genuss usbekischer Spezialitäten ausklingen zu lassen. - [WOG-Treffen in Ettlingen – Impulsvortrag von Samira Ochs](https://gatschina-ettlingen.de/wog-treffen-in-ettlingen/): Samira Ochs ist eine junge Sprachwissenschaftlerin, die uns über ihre Anfänge in Moskau und Georgien berichtet, wo sie auch zunächst  studierte. Sie lernte Russisch in der Russisch-AG am Ettlinger Albertus-Magnus-Gymnasium und beteiligte sich damals bereits am Schüleraustausch mit Gatschina. Sie studierte dann in Freiburg Sprachwissenschaften und Linguistik und promoviert derzeit an der Uni Mannheim. Vortrag ab 18:00, Dauer ca. 1 Stunde.  Treffen der WOG-Vereine um 17.00 Uhr im Cafe des Begegnungszentrums.Begegnungszentrum EttlingenKlostergasse 1 Anschließend im griechischen Restaurant des Keglerheims,  Huttenkreuzstr. 1 gemeinsames  Abendessen  - [Ettlingen, Wattkopf](https://gatschina-ettlingen.de/ettlingen-wattkopf/): Ettlinger Bündnis gegen Rassismus und Neonazis - [Geschützt: TWIN CITY Talk](https://gatschina-ettlingen.de/twin-city-talk/): Liebe Freunde der Städtepartnerschaften,  - [Gedenken am Zwangsarbeit-Mahnmal](https://gatschina-ettlingen.de/gedenken_am_zwangsarbeit-mahnmal/): Gedenkfeier am Zwangsarbeit-Mahnmal zum 8. MaiKo-Sprecherin Monika Engelhardt-Behringer konnte zu der von über 40 Personen besuchten Gedenkfeier zum 8. Mai die Landtagsabgeordnete Barbara Saebel, Bündnis 90/ Die Grünen, den SPD-Ortsverbandsvorsitzenden Michael Helfer, Stadtarchivarin Christiane Pechwitz und ihren Mitarbeiter Tobias Klötgen, den Ehrenvorsitzenden der Deutsch-Russischen Gesellschaft (DRG) Gerhard Laier, den Vorsitzenden der DRG Gerhard Feigenbutz, Dr. Maria Rave-Schwank von der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie in Karlsruhe und den Vorsitzenden der Vereinigten Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN) Karlsruhe Jens Kany herzlich willkommen heißen. Sie dankte den Befreiern zum 77. Jahrestag des Siegs über den Faschismus, allen voran den Soldatinnen und Soldaten der multinationalen Roten Armee, die die Hauptlast des Krieges zu tragen hatte. Mit der Unterzeichnung der Kapitulation endete in Europa der Zweite Weltkrieg.In Ettlingen hatten viele Einwohnerinnen und Einwohner Angst davor, wie die hier zur Zwangsarbeit Gezwungenen sich nach ihrer Befreiung verhalten würden. Sie gehörten jetzt plötzlich zu den Siegern, obwohl sie als Displaced Persons, also als heimatlose Ausländer*innen, in Sammellagern untergebracht waren. In der Rheinlandkaserne befanden sich rund 3000 ehemalige Zwangsarbeiter*innen, hauptsächlich aus Polen. Während des Krieges wurden vor allem sowjetische Zwangsarbeiter*innen aber auch Pol*innen als sogenannte „Untermenschen“ bedenkenlos dem Verschleiß ausgesetzt.Die Ko-Sprecherin führte aus: Das Gedenken des Ettlinger Bündnisses gelte für alle Opfer des faschistischen Regimes. Im Fokus stünden dieses Jahr die Zwangsarbeiter*innen.Dieter Behringer stellte sein Buch vor:Es kam „zu den vielleicht brutalsten Folterungen in Baden überhaupt“! GestapoGefängnis Ettlingen 1943 bis 1945.Danach sprachen Ingrid, Wolfgang, Martine, René und Liane zu den Täterprofilen.Forderungen nach Frieden, Schluss mit Waffenlieferungen, Eskalation und Kriegshetze, Friedensverhandlungen jetzt, schlugen den Bogen zu heute. Auch im Gedenken an die unermesslichen Opfer der Befreier!Helga Betsarkis umrahmte das Gedenken mit dem Akkordeon musikalisch. - [Treffen in der russischen Botschaft](https://gatschina-ettlingen.de/treffen-in-der-russischen-botschaft-2/) - [DRG Mitgliederversammlung 2021](https://gatschina-ettlingen.de/drg-mitgliederversammlung-2021/): Die Neuwahl des Vorstandes der Deutsch-Russischen Gesellschaft Ettlingen e.V. findet alle zwei Jahre statt, diesmal in der Mitgliederversammlung am Freitag, 12. November. Nach fast zwanzig Jahren stellte sich der bisherige Vorsitzende Gerhard Laier wie angekündigt nicht mehr zur Wahl. - [JAHRESKONZERT DER DRG IM SCHLOSS ETTLINGEN](https://gatschina-ettlingen.de/jahreskonzert-der-drg-im-schloss-ettlingen/): Zwischen Oktober 1838 und April 1839 suchte Robert Schumann in Wien nach einer Existenzgrundlage für sich und seine Braut Clara Wieck. Zwar war ihm damit kein Erfolg beschieden, doch schuf er mehrere Werke, unter anderem die Opera 18-20,23 und 26, die mit zum Kern der Klavierromantik zählen.„Im Augenblick componire ich stark und möchte mich zum Lieblings-Compo-nisten aller Wienerinnen emporschwingen“, schrieb er seiner Braut, womit er leicht ironisch auf die „Arabeske“ op. 18 anspielte. Mit diesem Werk eröffnete die Pianistin Anna Zassimova ihren von der Deutsch-Russischen Gesellschaft Ettlingen veranstalteten Klavierabend im Asamsaal, dessen Erlös dem Hospiz Arista zukam.Anna Zassimova verbindet in ihrem Klavierspiel technische Brillanz mit einem sehr feinen Gespür für klangliche Abstufungen. Die klangliche Subtilität und die spielerische Grazie der „Arabeske“ kamen sehr ansprechend zur Geltung. Zum Beschluss dieses Stückes findet Schumann zu einem Epilog. Bei Zassimova kommt die Musik hier beinahe zum Stillstand, ohne indes ein Gran an Spannung zu verlieren. Auch eine solche in lyrischer Hingabe wurzelnde Mitteilungskunst zeichnet diese Musikerin aus.Eine Frucht des Schumann’schen Intermezzos in der Donaumetropole waren auch seine „Fantasiebilder“ op. 26, der „Faschingsschwank aus Wien“. In diesem sonatenhaften, fünfsätzigen „romantischen Schaustück“ (Schumann) vermochte es Zassimova, all ihre lyrischen und virtuosen Qualitäten auszuspielen: eine weitgespannte dynamische Amplitude, die das düster-dramatische„Intermezzo“ genauso umfasst wie das „höchst lebhafte“ Finale, das Zassimova nicht immer mit der erforderlichen Klarheit, aber mit verführerischem Presto-Schwung meisterte.Ein guter Teil des Rufs dieser Pianistin resultiert aus ihrem glückhaften Einsatz für weniger bekannte Musiker ihrer Heimat wie Georges (Georgij) Catoire (1861-1926) oder Wsewolod Saderazki (1891-1953). Hinsichtlich Catoire, der Schüler von Rimski-Korsakow, Ljadow und Arenski war und unter dessen Schülern Dmitri Kabalewski zu finden ist, darf sie als ausgesprochene Spezialistin gelten. Dies beweist nicht nur ihre 2010 erschienene Dissertation über diesen Komponisten, sondern in erster Linie ihr feinsinniges, reich abgetöntes Klavierspiel, das die klangliche Opulenz Catoires, die eine Brücke zwischen Tschaikowski undWagner schlägt, lebendig werden lässt wie nun in seinen vier „Chants du crépuscule“ op. 24.Wsewolod Saderazkis Musik scheint aus dem Gulag zu klingen. Der vom Sowjetregime übel verfolgte Komponist und Pianist schrieb 1939 in der Verbannung in Magadan seine dreisätzige Sonate f-Moll, deren an Schostakowitsch gemahnende zitternde Melancholie und Prokofieff noch steigernde perkussive Wucht Zassimova mit bestürzender Intensität lebendig werden ließ.Anna Zassimova gewährte ihrer begeisterten Zuhörerschaft zwei wohlkredenzte Zugaben: Franz Liszts „Consolation“ Nr. 3 und Leopold Godowskys nostalgischen Walzer „Alt-Wien“ („mit einem Lächeln unter Tränen“) aus seiner 1919/ 20 entstandenen Sammlung „Triakonta-meron“. - [50-jähriges Jubiläum des Kernforschungszentrums in Gatschina.](https://gatschina-ettlingen.de/50-jaehriges/): Am 29. Juli 1971, erhielt das Forschungszentrum in Gatschina den Status einer eigenen wissenschaftlichen Einrichtung. Bis heute ist das Forschungszentrum "Kurchatov Institut" ein multidisziplinäres wissenschaftliches Zentrum, das angewandte und Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Kernphysik, theoretischen Physik, Elementarteilchenphysik, Neutronenphysik, Physik der kondensierten Materie, Quantenchemie, Physik und Technologie von Reaktoren, Molekulare Medizin und Biologie durchführt.Der Bau des Reaktors PIK am Forschungszentrumbegann 1976. Als 1986 die Anlage mehr als zur Hälfte fertig war, kam es im Kernkraftwerk Tschernobyl zu der Havarie. Die Anforderungen an die Sicherheit kerntechnischer Anlagen wurden erheblich verschärft. Das PIK-Projekt wurde analysiert, modernisiert und an die neuen Vorschriften angepasst. Es wurde mehreren komplexen Fachprüfungen unterzogen. 1992 wurde eine internationale Expertise von führenden Experten und Leitern von Forschungsreaktoren aus den USA, Deutschland, Frankreich und anderen Ländern durchgeführt, was das weltweite Niveau des Projekts und die Einhaltung der internationalen Sicherheitsanforderungen bestätigte. Erst im Jahre 2001 wurde der Reaktor weiter gebaut, eine erste Inbetriebnahme erfolgte 2011. Am 15. Februar 2021 wurde der leistungsstärkste Neutronenreaktor weltweit im Power-Modus in Betrieb genommen, die volle Kapazität soll 2022 erreicht werden.Am 1. September 2015 startete das Kooperationsprojekt zwischen EU und Russland: CREMLIN (Connecting Russian and European Measures for Large-scale Research Infrastructures), um die europäisch-russische Zusammenarbeit bei Planung, Bau und wissenschaftlicher Nutzung physikalischer Großforschungseinrichtungen zu fördern. Die Europäische Union unterstützt CREMLIN im Rahmen des Europäischen Forschungsprogramms, mit dem Ziel, den russischen Forschungsreaktor PIK in Gatschina in die europäische Forschung mit Neutronen zu integrieren.Inzwischen hat die Europäische Kommission das EU-Projekt CREMLIN in deutlich erweiterter Form neu aufgelegt. Unter dem Namen CREMLINplus wird seit 2020 die Kooperation von Großforschungseinrichtungen in Russland und der EU weiter gefördert. Das von DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) koordinierte EU-Projekt bekommt dafür über die gesamte Laufzeit von vier Jahren ein Budget von 25 Mio. Euro. Das CREMLINplus-Konsortium vereint 35 Partner, 10 davon aus Russland und 25 aus der EU sowie assoziierten Ländern.Ziel des Projekts ist es, eine wesentlich höhere Stufe der Kooperation zwischen EU- und russischen Partnern im Bereich der Großforschungsanlagen zu erreichen. Die Kooperation von Hochschulen und Wissenschaftlern ist umso mehr von Bedeutung, nachdem die politischen Beziehungen zwischen EU und Russland auf einem Tiefpunkt angelangt sind. - [4. Deutsch-Russisches Jugendforum – Alexander Matic](https://gatschina-ettlingen.de/4-deutsch-russisches-jugendforum/): Am 4. Deutsch-Russischen Jugendforum in Moskau und Kaluga nahmen Natalia Rud (Gatschina) und Alexander Matic (Ettlingen) teil. Online zugeschaltet waren Jens Köhler und Lukas Seifried aus Ettlingen. Im folgenden ein Bericht von Alexander. - [Städtepartnerkonferenz in Kaluga](https://gatschina-ettlingen.de/staedtepartnerkonferenz-in-kaluga/): „Kommunale und Regionale Verbindungen stärken – Horizonte erweitern„ - [Jugendkonferenz in Moskau und Kaluga](https://gatschina-ettlingen.de/jugendkonferenz-in-kaluga/): „Digitalisierung als Chance der Zusammenarbeit“ –   - [Gedenkfeier anlässlich des 80. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion](https://gatschina-ettlingen.de/elementor-10651/): Die Deutsch-Russische Gesellschaft gedachte am 22.06. dem Überfall auf die Sowjetunion vor 80 Jahren um 19 Uhr auf dem Friedhof in Ettlingen am Mahnmal für Zwangsarbeiter. - [Kein kalter Krieg mit Russland- Hört auf damit!](https://gatschina-ettlingen.de/kein-kalter-krieg-mit-russland-hoert-auf-damit/): Kein kalter Krieg mit Russland - Hört auf damit! - [Videokonferenz mit der Schule des 3. Alters in Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/videokonferenz-mit-der-schule-des-3-alters-in-gatschina/): Der Vorsitzende des Ettlinger Seniorenbei­rats, Helmut Kettenbach, und sein Stellveretrer, Jürgen Rösler, nahmen an einer Vi­deokonferenz mit Senioren aus Gatschina teil, die vom Vorstand der DRG organisiert wurde. Die Leiterin der Schule des 3. Alters stellte eine Reihe von Aktivitäten der Se­nioren in Gatschina vor. Im Gegensatz zur hiesigen Situation ist das Leben in Gatschi­na weitgehend normal, Begegnungen finden statt, hauptsächlich ohne Mundschutz. Ei­nige Personen ließen sich impfen, von Kom­plikationen wurde nicht berichtet. In der Poliklinik kann man sich telefonisch anmel­den und erhält einen Termin. Man kann sich auch in großen Kaufhäusern impfen lassen. Allerdings ist die Skepsis groß, trotz Werbe­kampagnen im Fernsehen und auf Plakaten. Reisen sind wieder populär geworden, der Inland-Tourismus boomt und wird mit Ra­batten von bis zu 30 % gefördert. In Stadt und Kreis Gatschina liegt die 7-Tage-Inzidenz derzeit bei 33. - [Gatschina wird Regionalhauptstadt](https://gatschina-ettlingen.de/gattschina-wird-regionalhauptstadt/): Das Parlament des Leningrader Gebiets hat Gattschina zur Hauptstadt der Region erklärt. Mit fast 100.000 Einwohnern ist es die größte Stadt des Gebiets (vor Wyborg mit 80.000). Gattschina liegt knapp 50 km im Süden von St. Petersburg und ist für das gleichnamige Schloss bekannt, das zeitweise Zarenresidenz war. Noch im laufenden Jahr soll der Umzug der Gebietsregierung von St. Petersburg nach Gattschina beginnen. Eine vergleichbare Rolle sollte für das Gebiet Moskau die Stadt Krasnogorsk einnehmen, wohin einige Behörden des Gebiets Moskau aus der russischen Hauptstadt verlegt wurden. Quelle: RIA (RU) - [Ökologische Initiativen in Gatschina und Ettlingen](https://gatschina-ettlingen.de/oekologische-initiativen-in-gatschina-und-ettlingen/): Die Partnerstädte Gattschina im Nordwesten Russlands und Ettlingen in Baden-Württemberg verbindet mehr als 30 Jahre Freundschaft. Schüler*innenaustausch, Marktfeste, Kooperationen zwischen den Stadtwerken, gemeinsame Ausstellungen und Sportmeisterschaften: Diese Beziehungen umfassen mittlerweile Generationen. Im Deutschlandjahr wollen die Partnerstädte mit einer Umweltkooperation ein neues wichtiges Kapitel aufschlagen und ein gemeinsames Zeichen für Nachhaltigkeit setzen. Die junge Aktivist*innen-Gruppe Rasdelny sbor (Getrenntes Sammeln) aus Gattschina bündelt die bestehenden Kontakte, um eine inhaltsreiche, altersübergreifende, interdisziplinäre Begegnungsreihe mit Vertreter*innen der Partnerstadt Ettlingen durchzuführen. Außer Erfahrungsaustausch auf Verwaltungs- und Expert*innenebene strebt das Projekt maximale Synergieeffekte vor allem unter jungen Leuten an. Ob TikTok, Instagram oder ZOOM – nach langer Corona-Pause debattieren die Schüler*innen online über Umweltfragen, beraten über umweltfreundliche Gewohnheiten und bauen über die Entfernung von knapp 2.500 km eine identische Kunstinstallation aus Flaschenlaternen auf. Ob Ettlingens etablierte Umweltpolitik oder der junge innovative Einsatz der Aktivist*innen aus Gattschina – es wird ein Win-win-Austausch mit gehörigem Energieschub für die bewährte Städtefreundschaft. - [Gedenken an das Kriegsende vor 75 Jahren](https://gatschina-ettlingen.de/gedenken-an-das-kriegsende-vor-75-jahren/): Der 8. Mai ist als Tag der Befreiung in ver­schiedenen europäischen Ländern ein Gedenk­tag, an dem als Jahrestag zum 8. Mai 1945 der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus gedacht wird. - [Besuch in Gatschina, 12.-19.02.2020](https://gatschina-ettlingen.de/besuch-in-gatschina-12-19-02-2020/): 17. Feb. 2020  Гатчина и Эттлинген налаживают обмен опытом в сфере экологии - [Besuch von Deutschlehrerinnen](https://gatschina-ettlingen.de/besuch-von-deutschlehrerinnen/):  Denis Rochev, vormals Deutschlehrer am Apex Gymnasium in Gatschina, organisierte zweimal Schüleraustausch mit dem Eichendorff Gymnasium, zuletzt im Februar 2014.Im Jahre 2012 war er Preisträger des Goethe-Instituts in der Kategorie „Beste/r Deutschlehrer/in an Schulen mit Deutsch als 2. Fremdsprache“. Im Jahr 2014 gelangte er unter die 5 besten Lehrer Russlands, ein Wettbewerb der jährlich auf der Kreis-, Gebiets und Landesebene ausgetragen wird.Im Juni 2017 wurde Denis Rochev zum Direktor des Bildungszentrums „Intellekt“ in St. Petersburg ernannt, eine Einrichtung, in der besonders begabte Schüler mehrmals im Jahr gefördert werden. Zusätzlich ist Denis Rochev für die Weiterbildung für Deutschlehrkräfte am Leningrader Fortbildungsinstitut tätig, seit Deutsch als 2. Fremdsprache an Schulen im Leningrader Gebiet eingeführt wurde. Vielen LehrerInnen, die Deutsch zuletzt an der Uni oder Hochschule gesprochen haben und immer nur Englisch unterrichteten, wurde angeboten, Deutsch als Fach zu unterrichten. Denis Rochev führt diesen Fortbildungskurs für die “Dornröschen” durch, in dem nicht nur die Sprachkenntnisse aufgefrischt werden, sondern auch moderne methodisch-didaktische Tipps und Tricks zum Unterricht vermittelt werden. Mit Denis Rochev vereinbarten wir, dass eine Gruppe von 8 Lehrerinnen nach Ettlingen kommt, um das Land, dessen Sprache sie unterrichten, kennenzulernen. Vom 29.11. bis 7. Dezember haben wir diese Gruppe privat untergebracht und unterstützen beim Programm. - [Seelsorger bauen Brücken](https://gatschina-ettlingen.de/seelsorger-bauen-bruecken/): Ein Höhepunkt aus kirchlicher Sicht am Allerheiligentag war der ökumenische Gottesdienst in der barocken Sankt-Dionysius-Kirche in Ettlingenweier. Zum 30-jährigen Bestehen der Beziehungen zwischen Gatschina und Ettlingen trafen sich dort auf Einladung der Deutsch-Russischen Gesellschaft und der örtlichen Pfarreien russische und deutsche Seelsorger. Den Gottesdienst zelebrierten die beiden katholischen Geistlichen Pfarrer Merz (Etlingen) und Pfarrer Grabowski (Gatschina) unter Mitwirkung der evangelischen Geistlichen Pfarrer Woronzov (Nikolai-Kirche Gatschina). - [Kirche und Gesellschaft in Gatschina und Ettlingen](https://gatschina-ettlingen.de/kirche-und-gesellschaft-in-gatschina-und-ettlingen/): Berlin, 17.06.2019ZuwendungsbescheidSehr geehrter Herr Laier,das Auswärtige Amt bewilligt auf Grundlage des Antrages vom 31.03.2019 und des Finanzierungsplans vom 31.03.2019 für das Haushaltsjahr 2019 als Projektförderung im Wege der Fehlbedarfsfinanzierung eine nicht rückzahlbare Zuwendung bis zu einem Höchstbetrag von3.950,00 EUR - [30 Jahr Feier der DRG](https://gatschina-ettlingen.de/30-jahr-feier-der-drg/): „Ein historisch einmaliges Zeitfenster genutzt“ - [Bei der Wiederherstellung des Tempels in Pribytkowo werden Franzosen helfen](https://gatschina-ettlingen.de/bei-der-wiederherstellung-des-tempels-in-pribytkowo-werd-den-franzosen-helfen/): В Ленобласти готовится масштабная программа восстановления православных храмов. На днях глава региона Александр Дрозденко встретился с Митрополитом Санкт-Петербургским и Ладожским Варсонофием. Главной темой обсуждения стали перспективные планы по сохранению и восстановлению культурного и духовного наследия Старой и Новой Ладоги. Тема восстановления храмов сегодня актуальна и для Гатчинского района. - [Ettlinger Musikschule in Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/ettlinger-musikschule-in-gatschina/): Direktor der Musikschule, Stefan Moehrke, stv. Direktor: Friedemann Winter, Ingrid und Harry Zirke, Natalia Zagalskaia, Anouk Klaassen, Matthias Behr, Leonie Spepi - [Mahnmal Zwangsarbeiter](https://gatschina-ettlingen.de/mahnmal-zwangsarbeiter/): Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden in Ettlingen über 3 000 Menschen aus 13 Nationen, darunter 800 Frauen, zur Arbeit gezwungen. Kriegsgefangene und Personen aus dem Ausland wurden somit zu Zwangsarbeitenden für die deutsche Kriegsproduktion. Die meisten kamen aus Frankreich und aus der Sowjetunion. Sie arbeiteten in der Land- und Forstwirtschaft, in Handel- und Handwerk, in der Stadtverwaltung und in privaten Haushalten. In Ettlingen profitierten 250 Unternehmen vom Einsatz der sogenannten "Fremdarbeitenden".Damit nie wieder geschieht, was damals geschah." - [Marktfest Ettlingen 2019](https://gatschina-ettlingen.de/marktfest-ettlingen-2019/): Erstmals dabei waren in diesem Jahr nicht nur Mitglieder der russisch-deutschen Freundschaftsgesellschaft, die gemeinsam mit der deutsch-russischen Gesellschaft in einer Doppelhütte typische russische Spezereien anbieten, sondern auch ein Orchester volkstümlicher Instrumente aus Gatschina. Sie gaben auf unterschiedlichen Plätzen Kostproben ihrer Musik. - [Workcamp-2019](https://gatschina-ettlingen.de/workcamps-2019-2/):   - [Praktikanten aus Gatschina im Specht-Kinderstadt Team](https://gatschina-ettlingen.de/praktikanten-aus-gatschina-im-specht-kinderstadt-team/): Das neue Konzept "Kinderstadt" ist also nicht nur frequentierter, sondern wird ebenfalls von den Betreuern nach kurzer Umgewöhnungsphase, dem klassischen Specht Ferienprogramm vorgezogen. Valeria aus der russischen Partnerstadt Gatschina erzählt, dass die Kinder ihr stets beim Lernen der Fremdsprache geholfen hätten und auch Melanie Rehm beobachtet ähnliches. Es interessiert die Kinder nicht, ob die Drei gut deutsch sprechen oder nicht. Vor allem für die Kleinen genügt das Lächeln auf den Lippen und die Freundlichkeit. Sie sagt weiter:  "So ein Projekt steht und fällt natürlich mit den Betreuern. Wir hatten jetzt dreißig im Einsatz und das war die richtige Menge: Jeder hatte etwas zu tun ohne dabei an die Grenzen der Überforderung zu stoßen" - [Bürgerreise 2019 – Moskau-Goldener Ring](https://gatschina-ettlingen.de/reise-moskau-goldener-ring/): Susdal, 24.07. https://www.youtube.com/watch?v=yjXzHHxPBq4&ab_channel=GerhardLaier Besuch in der Verwaltung der Stadt Susdal - [Wolga Workcamp 2019](https://gatschina-ettlingen.de/tutaev-2019/): Seit 2001 bestehen Freundschaftsvereinbarungen zwischen Tutajev / Russland und Waldstetten sowie Starzach / Deutschland. - [Städtepartnerkonferenz in Düren](https://gatschina-ettlingen.de/staedtepartnerkonferenz-in-dueren/): http://gatschina-ettlingen.de/wp-content/uploads/2019/07/AachenStaedtepartnerkonf.mp4 - [Reise nach Gatschina und St. Petersburg](https://gatschina-ettlingen.de/reise-nach-gatschin-und-st-petersburg/): Sologubowka - [Vortrag mit Diskussion, Referentin: Nadine Rahner, Doktorandin, Universität Freiburg](https://gatschina-ettlingen.de/vortrag-mit-diskussion-referentin-nadine-rahner-doktorandin-universitaet-freiburg/): Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘ Nadine Rahner, eben erst von einem längeren Aufenthalt aus Moskau zurückgekehrt, befasst sich in ihrer Doktorarbeit mit den 3 russischen Literaturnobelpreisträgern Pasternak, Scholochow und Solschenizyn und deren Funktion als Kulturvermittler. Sie wird darüber in der Scheune berichten und das internationale Graduierten Kolleg der Universität Freiburg vorstellen. Mit Pasternak, Scholochow und Solschenizyn wurde drei russischen Schriftstellern der Literaturnobelpreis verliehen, die differenter nicht sein könnten: Pasternak ist der Intelligenzija zuzurechnen, Scholochow gilt als einer ‘der Schriftsteller’ der Sowjetunion und Solschenizyn ist einer der viel rezipierten Dissidenten im Westen. Spätestens mit der Verleihung des Literaturnobelpreises gerieten die Autoren in die globale Wahrnehmung, übernahmen die Funktion als russische Kulturvermittler, dienten als Objekte der Instrumentalisierung im Kalten Krieg und ihre Werke erlangten internationalen Bekanntheitsgrad. Der Transfervorgang einschließlich der Übersetzung, die deutsche Publikationsgeschichte ihrer Werke und die Rezeption der Autoren und ihrer Werke in Deutschland wurden jedoch noch nicht oder nur teilweise aufgearbeitet. Deshalb macht es sich diese Arbeit zur Aufgabe, zu untersuchen, inwieweit die Autoren mit ihrem Status als Literaturnobelpreisträger die Funktion von Kulturvermittlern einnehmen, welche Vermittlerfiguren und Institutionen hinter dem Transfer ihrer Werke nach Deutschland standen, ob und wie diese vermittelnden Personen und Institutionen die Rezeption lenkten und welche Faktoren zur Rezeption der Werke und ihrer Person im jeweiligen Land führten und diese beeinflussten. Als theoretische Grundlage für diese Ausführungen dient vor allem die Kulturtransfertheorie. Um die für den Transfer relevanten Vermittlerfiguren und -institutionen herauszustellen, wird mit netzwerktheoretischen Ansätzen gearbeitet. Auf Textebene werden Motive herausgearbeitet, die bei der Untersuchung der Rezeption als Indikatoren dafür dienen sollen, inwieweit sich die rezipierten Motive aufgrund gesellschaftlicher, politischer und historischer Wandlungen veränderten. Mit dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Universität Freiburg und der Russischen Staatlichen Humanwissenschaftlichen Universität (RGGU) Moskau gemeinsam finanzierten Internationalen Graduiertenkolleg „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘ – Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“ wurde 2014 zum ersten Mal ein gemeinsames deutschrussisches Graduiertenkolleg im Bereich der Geisteswissenschaften eingerichtet. - [Treffen in der russischen Botschaft Berlin](https://gatschina-ettlingen.de/botschaft/): Am 5. April fand in der Botschaft der Russi­schen Föderation ein Treffen von Vertretern der Vereine, Partnerstädte sowie Organisa­tionen und Initiativen, die in der deutsch-­russischen Zusammenarbeit aktiv sind mit Sergej Netschajew, Botschafter der Rus­sischen Föderation, und Mitarbeitern der Russischen Botschaft statt. - [Mitgliederversammlung der DRG 2019](https://gatschina-ettlingen.de/mitgliederversammlung-der-drg/): Powered By EmbedPress - [Andrej Iljin zur Städtepartnerschaft Ettlingen-Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/andrej-iljin-zur-staedtepartnerschaft-ettlingen-gatschina/): Andrej Iljin im Gespräch mit dem Redakteur der BNN, Johannes-Christoph Weis - [Projekt „Demokratie leben“](https://gatschina-ettlingen.de/projekt-demokratie-leben/): „Im Jahr 2000 richtete die Bundesregierung die Stiftung - Erinnerung, Verantwortung und Zukunft - ein, die das Ziel hat ehemalige NS-Zwangsarbeiter finanziell zu entschädigen“, so Andreas Schulz, Fachreferent der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg im vollen Kirchenschiff der Paulusgemeinde Ettlingen. Pfarrer Dr. Weidhas sprach sich in seinem Grußwort für Menschlichkeit und gelebte Erinnerungskultur aus. Eingeladen hatte die Deutsch-Russische Gesellschaft Ettlingen e.V. und die Europa-Union Albgau zusammen mit der Landeszentrale. „In unserer Stadt gab es zwischen 1939 und 1945 rund 3.000 Menschen, die zur Zwangsarbeit in 250 Ettlinger Betrieben gezwungen wurden“, so einleitend Gerhard Laier, Vorsitzender der Deutsch-Russischen Gesellschaft. Nach der geschichtlichen Aufarbeitung mit Hilfe der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg, Abteilung Gedenkstätten, wurde das Projekt nach dem Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ gefördert. „Dieses Programm“, so Laier dann weiter: „hat zum Ziel Diskriminierung, Menschhass und Extremismus mit präventiven Partnerschaften für Demokratie samt der Förderung der demokratischen Kultur bei Jugendlichen durchzuführen“. - [Schüleraustausch WRS-Uschinskij 2018](https://gatschina-ettlingen.de/schueleraustausch-wrs-uschinskij/): Auf „Gegenbesuch“ waren in der vergangenen Woche elf Schülerinnen und Schüler des Uschinkskij-Gymnasiums; im September waren die deutschen Schülerinnen und Schüler in Russland gewesen.Seit über 20 Jahren gibt es die Austauschprogramme an den beiden Partnerschulen Gymnasium Karlsbad und Wilhelm-RöpkeSchule, alle zwei Jahre machen sich junge Leute auf die Reise, um sich über die Kultur und die Gesellschaft des jeweils anderen Landes, vor allem aber über den sozialen und schulischen Alltag der Gleichaltrigen zu informieren, Kontakte zu knüpfen, Sprachkenntnisse auszuprobieren und zu vertiefen. Unterstützung erfahren die Organisatoren von der Deutsch-Russischen Gesellschaft Ettlingen in Person von Gerhard Laier, für die Zusammenstellung des Programms und die Begleitung der Schüler zeichnen von russischer Seite die Deutschlehrerin Irina Elagina und von deutscher Seite Inessa Harsch (Wilhelm-Röpke-Schule) und Katrin Evert (Gymnasium Karlsbad) verantwortlich. - [Dr. Victor Krieger: Geschichte der Russlanddeutschen](https://gatschina-ettlingen.de/dr-victor-krieger-geschichte-der-russlanddeutschen/): Andreas Schulz (Fachreferent der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg) in der Mitte und Dr.Viktor Krieger (Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Universität Heidelberg, rechts) - [Minderjährige Gefangene aus Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/minderjaehrige-gefangene-aus-gatschina/): Wir bedanken uns bei der Stiftung EVZ, die das Projekt gefördert hat. - [Projekt „Unterstützung von Menschen mit Behinderungen“](https://gatschina-ettlingen.de/projekt-unterstuetzung-von-menschen-mit-behinderungen/):   - [Konzert von Trio Libero](https://gatschina-ettlingen.de/konzert-von-trio-libero/): Ein außergewöhnliches Musikereignis verspricht das Gastspiel des hochkarätigen Musiktrios „Libero“ am Sonntag, 7. Oktober um 19:00 Uhr im Rittersaal, Schloss. Die Flötistin Olga Reiser und der Pianist Dias Karimov haben das „Duo Libero“ im Jahr 2016 in Wiesbaden gegründet. Beide Musiker stammen aus Russland und sind in ihrer Heimat sowie in Deutschland ausgebildet. Als Solisten und in Kammerensembles haben Olga und Dias an verschiedenen internationalen Wettbewerben und Festivals Publikum und Kritiker begeistert. Beide verbinden Klassik und Jazz zu ihrer eigenen musikalischen Sprache. Um ihre Programme zu bereichern, erweiterten Reiser und Karimov gelegentlich ihre Besetzung und laden andere Künstler ein mitzuspielen. Dadurch entstand das „Trio Libero“ mit dem Kontrabassist Pavel Klimashevsky, Jazzkomponist, Arrangeur und musikalischer Kopf des Absinto Orkestra, der auch in Wiesbaden lebt und an der Hochschule für Musik Mainz als Dozent tätig ist. In ihren Konzerten spielen sie Werke von Bach, Guliyev, Piazolla, Poulenc, Bolling, Taktakiscvilli und Petrucciani. Jede Nuance wird dabei zu einem Erlebnis, weil die Musiker bei ihrem feinen Zusammenspiel so hervorragend aufeinander reagieren. Schon nach kurzer Zeit sind die Begriffe „Jazz“ und „Klassik“ vergessen, und es geht nur noch um Melodien, Emotionen und Geschichten“.Kartenvorverkauf bei der Stadtinformation zu 15 € und 12 € Ermäßigte.Abendkasse geöffnet ab 18:30, Zuschlag: 3 €.Weitere Informationen: www.drg-ettlingen.de - [Deutsch-Russisches Jahr der kommunalen und regionalen Partnerschaften 2017/18](https://gatschina-ettlingen.de/deutsch-russisches-jahr-der-kommunalen-und-regionalen-partnerschaften-2017-18/): Am Freitag ging das „Deutsch-Russische Jahr der kommunalen Partnerschaften“ zu Ende. Und zwar mit einem großen Festakt im Auswärtigen Amt in Berlin. Sputnik war vor Ort. Staatsministerin lobte den Austausch zwischen Jugendlichen aus Russland und Deutschland. Russische Delegierte machten auf das „wachsende Handelsvolumen“ beider Staaten aufmerksam. - [Erfolgreiche Stolperstein-Putzaktion](https://gatschina-ettlingen.de/erfolgreiche-stolperstein-putzaktion/): Am Mittwoch trafen sich Ettlinger Bürgerinnen und Bürger und Mitglieder des Ettlinger Bündnisses gegen Rassismus und Neonazis, um die verlegten Stolpersteine zu säubern, damit die Inschrift wieder lesbar ist.Mit dabei war auch die Schülerin Va­leria und die Studentin Ekaterina aus der russischen Partnerstadt Gatschina, die derzeit auf Einladung der deutsch­russischen Gesellschaft in Ettlingen bei sozialen Projekten mitarbeiten. Die bei­den jungen Frauen hörten gespannt der Verlesung der Biografien zu und stellten viele Fragen. Ihr besonderes Interesse galt natürlich den Schicksalen der russi­schen Zwangsarbeiter, von denen einige aus der Nähe Gatschinas stammten. - [Workcamp-2018](https://gatschina-ettlingen.de/internationalen-jugendbegegnungen-und-workcamps-3/): Termin: 10.08.2018 - 24.08.2018 - [Marktfest 2018](https://gatschina-ettlingen.de/marktfest-2018/): Gute Resonanz auf früheren Beginn und früheres Ende Bewährt: Kunsthandwerkermarkt, Europäische und Ehrenamtsmeile Gewöhnungsbedürftig? Keine Spur. Der Beginn des Marktfestes bereits am Freitagabend dürfte sich durchsetzen, denn es kam bei nahezu allen Beteiligten gut an, ins Wochenende hinein zu feiern.Dass dafür am Sonntag früher Schluss war, dürfte vor allem all denjenigen ins Blatt gespielt haben, die am Montag wiegewöhnlich arbeiten mussten. Oberbürgermeister Johannes Arnold jedenfalls hatte auch am Freitagabend keine Mühe mit dem Fässchen Freibier, das traditionell zum Festauftakt von der Brauerei Hoepfner gestiftet worden war. Mit zwei raschen Schlägen trieb er den Zapfhahn ein, so dass der goldene Gerstensaft fließen konnte. Als Assistenten standen ihm der stellvertretende Bürgermeister der französischen Partnerstadt Ettlingens, Remi Grand aus Epernay zur Seite sowie Hubert Hucker als Vertreter der Brauerei.Arnold nutzte die Gelegenheit, allen Beteiligten seinen Dank auszusprechen. Aus Respekt vor den Ehrenamtlichen habe er für die Festeröffnung seinen Urlaub unterbrochen, merkte er an. Denn es seien vor allem die zahlreichen freiwilligen Helfer, die Zeit, Engagement und Nerven investierten, „Sie alle tragen das Marktfest!“. Rund 60 Vereine, Institutionen und Gastronomiebetriebe waren dieses Mal am Fest beteiligt, sorgten für kulinarische Schmankerl von herzhaft bis süß nebst passender flüssiger Begleitung, stellten Programme zur Unterhaltung von Groß und Klein auf die Beine und sorgten für steten Nachschub. Manch einer war Samstagabends ausverkauft. „Es ist ein Testlauf“, merkte der Oberbürgermeister an und bezog sich auf den vorgezogenen Beginn bereits am Freitag. Im Anschluss an das Fest werde man gemeinsam mit den Vereinen die Änderung bewerten, „doch der Auftakt lässt sich gut an.“ Und um die Vereine bei diesem Test zu unterstützen, hat die Stadt für dieses Marktfest die Standgebühr um 125 Euro gesenkt.Trotz des relativ kühlen Wetters hatten sich am Freitag bereits vor dem offiziellen Beginn die Gäste in die Altstadt begeben, um auf der Europäischen Meile im Schlosshof oder in den Gassen und auf den Plätzen zu schlemmen und zu schwätzen. „Ich freue mich, dass dieses Mal alle Partnerstädte vertreten sind, Epernay und Middelkerke, Clevedon und Gatschina sowie Löbau und Menfi“, so Arnold, der die Repräsentanten und Besucher der verschiedenen „Jumelages“ herzlich begrüßte. Sein Dank galt denSponsoren und Unterstützern des Festes, Hoepfner, Sparkasse und Volksbank. Auch der Dehoga dankte er, ebenso dem Team des Kultur- und Sportamts sowie den Mitarbeitern der übrigen beteiligten städtischen Ämter und allen Hilfs- und Sicherheitskräften. Musikalisch umrahmt wurde der offizielle Auftakt durch die Brass Jokers der Spessarter Musikanten.Bereits am Freitagabend war auch musikalisch auf den verschiedenen Bühnen allerhand geboten, verschiedenste Stilrichtungen ließen kaum Wünsche offen. An Samstag und Sonntag gings weiter mit dem Bühnenprogramm, teils von Bands, teils von Vereinen aus Ettlingen und der Region gestaltet. Wer vom Festtrubel genug hatte, der konnte sich am Samstag und Sonntag auf dem Kunsthandwerkermarkt den schönen Dingen widmen. In der Schlossgartenhalle und auf dem Kurt-Müller-Graf-Platz boten60 Stände Schmückendes oder Nützliches für Haus, Garten und Körper an.Polyglott war die Europäische Meile im Schlosshof. Spezialitäten und Souvenirs aus allen Partnerstädten waren zu verkosten, zu erwerben oder zu bestaunen, vom Kwakbier aus Middelkerke bis zum Champagner aus Epernay. Viele nutzten die Gelegenheit, Neuigkeiten aus den Partnerstädten zu erfragen, alte Kontakte neu zu beleben oder neue zu knüpfen.Das Wetter hielt einigermaßen, gegen die Kühle konnte man sich besser wappnen als gegen die Hitze der Wochen zuvor,darüber war man sich einig.Der letzte „Reschd vom Feschd“ wurde am Montag beseitigt und nach den Aufräumarbeiten gilt: nach dem Fest ist vor dem Fest, das 39. Marktfest kann und wird kommen! - [Vortrag: Druschba Freundschaftsfahrt](https://gatschina-ettlingen.de/druschba/): Vortrag und Diskussion Druschba-Freundschaftsfahrt - [Fahrt zur Fußball-WM mit dem Traktor](https://gatschina-ettlingen.de/fahrt-zur-fussball-wm-mit-dem-traktor/): 05 июля 2018, 18:02Подписывайтесь на нас в  - [Bürgerreise 2018](https://gatschina-ettlingen.de/buergerreise-2018/): Eine tolle Russland-Woche! - [Festliche Kozertgala](https://gatschina-ettlingen.de/elementor-5133/): Der als Weltklasse-Chor geltende Don-Kosaken Chor Serge Jaroff tritt am Freitag, 20. April, beziehungsweise Samstag, 21. April, in Ettlingen und Bad Herrenalb auf. Der Chor steht unter der künstlerischen Leitung von Wanja Hlibka. Der Chor steht für bravouröse Stimmen und heitere Gesangsakrobatik. Am Freitag beginnt der Auftritt um 19 Uhr im Rittersaal des Ettlinger Schlosses. Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Russischen Gesellschaft statt. Vorverkauf an der Stadtinfo im Schloss, Telefon (0 72 43) 10 13 80.Am Samstag folgt dann ein Auftritt in der evangelischen Klosterkirche in Bad Herrenalb. Karten im Vorverkauf an der Tourist-Info am Rathausplatz oder an der Abendkasse BNN - [вечная память – Irina Roganova verstorben](https://gatschina-ettlingen.de/%d0%b2%d0%b5%d1%87%d0%bd%d0%b0%d1%8f-%d0%bf%d0%b0%d0%bc%d1%8f%d1%82%d1%8c/): Am 14.01.2018 fand nach dem Sonntagsgottesdienst in der Kathedrale des Heiligen Apostels Paulus ein Weihnachtskonzert der Jugendkapelle "Harmonie" in Gatschina unter der Leitung von Irina Wjatscheslawowna Roganova statt.  - [Treffen in der Gesellschaftskammer in Moskau](https://gatschina-ettlingen.de/gesellschaftskammer/): Treffen in der russischen Gesellschaftskammer - [AMG Studienfahrt nach St. Petersburg](https://gatschina-ettlingen.de/amg-studienfahrt-nach-st-petersburg/): "Привет Санкт Петербург", sagten 26 Schülerinnen und Schüler des AMG in Begleitung von Frau Lundberg und Herrn Frank, die vergangene Woche auf ihrer Studienfahrt die russische Stadt an der Ostsee besuchten. Das Programm war vielfältig: Neben dem obligatorischen Besuch der Wahrzeichen der Stadt wie beispielsweise der Eremitage, der Isaakskathedrale, der Peter-und Paul-Festung und dem Newski-Kloster konnte die Gruppe eindrucksvolle Begegnungen mit den russischen Schülern der Schillerschule Petersburg und der Partnerschule №9 in Gatschina erleben. - [Zeitzeugen der Leningrader Blockade in Ettlingen](https://gatschina-ettlingen.de/zeitzeugen-der-leningrader-blockade-in-ettlingen/): Begegnung mit 4 Zeitzeugen der Leningrader Blockade. Drei Jahre lang, vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, belagerte die deutsche Wehrmacht Leningrad (St. Petersburg); im September 1941 schlossen Wehrmacht und Waffen-SS einen Ring um die Stadt, woraufhin fast keine Lebensmittel mehr hinein gelangten. Einzig über den winters zugefrorenen Ladogasee wurde Nahrung gebracht – viel zu wenig für die damals zweieinhalb Millionen Einwohner der Stadt. Sie mussten sich mit immer kleineren Brotrationen behelfen, Suppen aus Tischlerleim essen, Krähen und Katzen, Vaseline und Glyzerin. 1,2 Millionen Menschen starben; viele kippten einfach um auf den Straßen, in denen schon massenhaft Tote lagen. Wir haben vier Bewohner aus Gatschina eingeladen, die als Kinder die Blockade erlebt haben. - [Olga Reiser und Yulia Lonskaya, Duo Rosso](https://gatschina-ettlingen.de/olga-reiser-und-yulia-lonskaya-duo-rosso/): Konzert mit Duo Rosso am Sonntag, 15. Oktober um 19 Uhr im Schloss, Musensaal - [Vortrag von Dr. Christian Wipperfürth](https://gatschina-ettlingen.de/dr-wipperfuerth/): Am Mittwoch, 20. September 2017, um 19 Uhr referiert Dr. Christian Wipperfürth im Ettlinger Begegnungszentrum, Klostergasse 1, im Vortragssaal, 1. OG zum Thema: „Die USA und Russland – aktuelle Lage und Ausblick in die Zukunft.“Dr. Christian Wipperfürth studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität in Bonn. Zwischen 1992 und 1998 arbeitete er für das Europäische Parlament und den Deutschen Bundestag. 2001 promovierte er an der Freien Universität Berlin in Geschichte zur britischen Außenpolitik vor dem ersten Weltkrieg.Von 2001 bis 2004 arbeitete Christian Wipperfürth als Assistant Professor für Internationale Beziehungen an der Universität St. Petersburg. Er beschäftigte sich insbesondere mit Fragen aktueller russischer Außenpolitik und den deutsch-russischen Beziehungen. Seit 2005 ist er als Publizist tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die aktuelle russische Außenpolitik, die deutsch/europäisch-russischen und die russisch-chinesischen Beziehungen.Christian Wipperfürth ist seit 2014 Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.Dr. Wipperfürth engagiert sich in der Redaktion der Initiative „Neue Entspannungspolitik jetzt! – Zivilgesellschaft – Politik – Streitkräfte“Nach dem Vortrag haben wir Gelegenheit, Fragen an den Dozenten zu stellen. - [Marktfest 2017 – 46 Personen aus Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/marktfest-2017-46-personen-aus-gatschina/): Vor 25 Jahren wurde die Städtepartnerschaft zwischen Ettlingen und Gatschina besiegelt.Am Samstag, 19. August, machte sich eine Gruppe von 46 Personen aus Gatschina mit dem Bus auf den Weg nach Ettlingen und wird auch das Ettlinger Marktfest am 26./27. August besuchen.Mit dabei ist der Maler Alexander Zlatkin. Bereits vom 15.01. bis 04.02.1993 war er auf Einladung der Stadt Ettlingen und der Deutsch-Russischen Gesellschaft, zusammen mit weiteren sieben Künstlern, zu einer Ausstellung im Ettlinger Schloss eingeladen.Alexander Zlatkin, 1954 im Leningrader Gebiet geboren, schrieb sich 1972 an der Orlower Kunstschule ein und ist seit 1980 Mitglied der Malerei- und Grafik Fakultät des Leningrader Pädagogischen Instituts. Seit 1981 unterrichtet er an der Kunstschule in Siwerskij im Kreis Gatschina. Er arbeitet in der Technik der Ölmalerei. Seine Arbeiten befinden sich in Museen und privaten Sammlungen Russlands, Deutschlands, Kanadas, Polens, der USA und Norwegens.Alexander Zlatkin wird im Innenhof des Schlosses unter den Arkaden einige seiner Bilder ausstellen und zum Verkauf anbieten sowie Portraits zeichnen.Die DRG Ettlingen ist traditionell zusammen mit Jugendlichen aus Gatschina auf der europäischen Meile präsent.  - [Workcamp-2017](https://gatschina-ettlingen.de/workcamp-2017-2/): Termin: 11.08.2017 - 25.08.2017 - [Führung durch Baden-Baden mit Besuch des Casinos](https://gatschina-ettlingen.de/fuehrung-durch-baden-baden-mit-besuch-des-casinos/): Die DRG Ettlingen lädt alle Interessierten zu einer Fahrt nach Baden Baden ein. Frau Renate Effern, Vorsitzende der Turgenev Gesellschaft mit Sitz in Baden-Baden wird uns durch das „russische Baden-Baden“, verbunden mit einem Besuch des Kasinos, führen. Dauer der Führung 2 Stunden. Kosten 14€ inklusive Eintritt in das Casino. Treffpunkt 10:30 Uhr vor dem Casino. Bitte um Kontaktaufnahme wegen Abstimmung von Fahrgemeinschaft - [Bürgerreise 2017](https://gatschina-ettlingen.de/buergerreise-2017/): Vom 1. bis 9. Juli wurde wieder eine Russlandreise angeboten. 24 Teilnehmer/innen, begleitet vom Vorsitzenden der DRG Gerhard Laier, machten sich auf den Weg. Auf dem Programm standen Ausflüge nach Nowgorod, Peterhof und Puschkin und natürlich mehrere Tage in St. Petersburg mit unzähligen Sehenswürdigkeiten, hier sei die Eremitage, die Peter Paul Festung, die Isaak Kathedrale und eine Bootsfahrt auf den Flüssen und Kanälen erwähnt. Einige nutzten auch die Gelegenheit, eine Ballettaufführung zu besuchen. Nicht minder interessant waren aber auch die Begegnungen mit Einheimischen in Gatschina. Herr Laier hatte einen russischen Abend mit z. Teil deutschsprechenden Russen und Russinnen organisiert, wir hatten die Möglichkeit, eine russische Künstlerin in ihrem Atelier zu besuchen und ein Treffen mit der dortigen Russisch-Deutschen Gesellschaft. Unsere Gruppe war trotz aller Individualität sehr harmonisch und stimmte darin überein, dass diese Reise nicht nur sehr abwechslungsreich war, sondern auch durchaus mehr als nur das touristische Programm bot. So möchten wir uns bei Herrn Laier für seine große Geduld, Freundlichkeit und Unterstützung ausdrücklich bedanken!Do swidanja! (Auf Wiedersehen!) - [25 Jahre Partnerschaft](https://gatschina-ettlingen.de/25-jahre-partnerschaft/): Mit vier Stadträten und der städtepartnerschaftsverantwortlichen Verwaltungsmitarbeiterin Sabine Süß war Oberbürgermeister Johannes Arnold der Einladung der Stadtverwaltung Gatschina zur Feier des 25. Städtepartnerschaftsjubiläums gefolgt, die ein prall gefülltes Programm für die Delegation aus Ettlingen bereithielt.Die Leiterin der Rajon-Administration, Elena Lyubushkina, sowie der Verwaltungschef der Stadt Gatschina, Vitaliy Filonenko, hatten zunächst zum Empfang im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Arnold blickte zusammen mit den Gastgebern auf zahlreiche erfolgreiche Projekte der Städtepartnerschaft zurück, vor allem aber wurden Pläne für künftige Vorhaben geschmiedet. Neben dem seit vielen Jahren laufenden Schüleraustausch – die nächste Schulklasse aus Ettlingen besucht kommenden September die russische Partnerstadt – soll künftig der Austausch unter Lehrern ebenso verstärkt werden wie das Angebot an Praktikumsstellen.  - [Гатчина-Эттлинген – 25 лет дружбы](https://gatschina-ettlingen.de/%d0%b3%d0%b0%d1%82%d1%87%d0%b8%d0%bd%d0%b0-%d1%8d%d1%82%d1%82%d0%bb%d0%b8%d0%bd%d0%b3%d0%b5%d0%bd-25-%d0%bb%d0%b5%d1%82-%d0%b4%d1%80%d1%83%d0%b6%d0%b1%d1%8b/): Feier zum 25. Jubiläum der Städtepartnerschaft in Gatschina. - [Städtepartnerkonferenz in Krasnodar 2017](https://gatschina-ettlingen.de/staedtepartnerkonferenz-in-krasnodar-2017/): Ostexperte.de: Informationen zur Konferenz - [Kai Ehlers-Vortrag bei der DRG](https://gatschina-ettlingen.de/kai-ehlers-vortrag-bei-der-drg/): Ettlingen (BNN). Der Journalist Kai Ehlers aus Hamburg spricht laut de Mitteilung der Deutsch-Russischen Gesellschaft Ettlingen am Donnerstag, 20 April, 19 Uhr in der Scheune des Diakonischen Werkes, Pforzheimer Straße 31a, zum Thema: „Der Syrien-Ukraine Komplex - Eingefrorene Konflikte als Minen unseres Jahrhunderts.“ Kai Ehlers, 1944 im Sudetenland geboren, ist ein deutscher Journalist, Publizist Schriftsteller, Forscher und Organisator, der sich vor allem mit der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung des post-sowjetischen Raumes und ihren Folgen für globale Wandlungen beschäftigt. Er veröffentlicht regelmäßig Reportagen, Hintergrund-Analysen und politische Kommentare. Seil Bücher haben überwiegend publizistischen, teils wissenschaftlichen, vereinzelt auch literarischen und lyrischen Charakter. Kai Ehlers ist Mitglied im Literaturzentrum Hamburg, bei Attac sowie dem „Netzwerk Grundeinkommen e.V.“. Von 1983 an unternahm eine Vielzahl von Reisen in die Sowjetunion und später nach Russland, beginnend mit Moskau und den westrussischen Metropolen und weiter nach Sibirien und Fernost, sowie in die Mongolei und nach China. - [Treffen in der russischen Botschaft](https://gatschina-ettlingen.de/treffen-in-der-russischen-botschaft/): In der russischen Botschaft in Berlin trafen sich am 31. März etwa 75 Personen, die in den Deutsch-Russischen Beziehungen aktiv sind. Beim Arbeitstreffen von Vereinen, Freundschaftsgesellschaften, Organisationen und Initiativen waren der russische Botschafter Wladimir Grinin und Referatsleiter der Botschaft anwesend. Die DRG Ettlingen war durch ihren Vorsitzenden Gerhard Laier vertreten. - [Beim Jubiläum des Kostüm-Theaters Katjuscha](https://gatschina-ettlingen.de/beim-jubilaeum-des-kostuem-theaters-katjuscha/): Zum 25. Jubiläum des Kostümtheater катюша ( Katyusha) gratulierte der Vorsitzende der DRG persönlich der Leiterin des Kollektivs Ljudmila Iwanowa und überreichte als Geschenk ein Plakat mit den Auftritten in der Partnerstadt Ettlingen. - [DRG auf dem Weihnachtsmarkt Ettlingen 2016](https://gatschina-ettlingen.de/drg-auf-dem-weihnachtsmarkt-ettlingen-2016/): Präsentation der Partnerstadt Gatschina und Russische Weine in DeutschlandVeranstalter: Deutsch-Russische Gesellschaft Ettlingen und Hans-Dieter Weingärtner - [«НЕМЕЦКИЙ» ГОРОД ГАТЧИНА -„deutsche“ Stadt Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/%d0%bd%d0%b5%d0%bc%d0%b5%d1%86%d0%ba%d0%b8%d0%b9-%d0%b3%d0%be%d1%80%d0%be%d0%b4-%d0%b3%d0%b0%d1%82%d1%87%d0%b8%d0%bd%d0%b0-deutsche-stadt-gatschina/): Нынешний год - юбилейный для нашего города, причем знамена­тельных дат несколько. Вот некоторые из них: 250 лет с начала строительства Гатчинского дворца, 220 лет присвоения Гатчине статуса города, 165 лет памятнику императору Павлу I на дворцовом плацу. Используем дальше неуместное для исторических событий сослагательное наклонение и скажем: «Если бы не было дворца, то Гатчину, скорее всего, ждала бы иная судьба. Не владел бы ей, возможно, российский престолонаследник, а затем император Павел I, и тогда, вероятно, не были бы пожалованы ей царским указом городские права». Однако случилось так, как случилось, и события минувших дней дают нам - гатчинцам - повод для празд­ника, радости и гордости за свой город. - [23. Schüleraustausch mit Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/23-schueleraustausch-mit-gatschina/): 23. Schüleraustausch mit der Partnerstadt Gatschina - [20 Jahre BDWO](https://gatschina-ettlingen.de/20-jahre-bdwo/): Am 18. November feierte der Bundes­verband Deutscher West-Ost-Gesell­schaften (BDWO) im Saal des Alten Rat­hauses der Lutherstadt Wittenberg sein 20-jähriges Bestehen. - [Aktuelle Fragen russischer Politik](https://gatschina-ettlingen.de/aktuelle-fragen-russischer-politik/): Dr. Christian Wipperfürth studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie an der Uni­versität in Bonn. Zwi­schen 1992 und 1998 arbeitete er für das Eu­ropäische Parlament und den Deutschen Bundes­tag. 2001 promovierte er an der Freien Universität Berlin zum The­ma britische Außenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg. Von 2001 bis 2004 arbeitete Christian Wipperfürth als Assistant Pro­fessor für Internationale Beziehungen an der Universität St. Petersburg. Seit 2005 ist er als Publizist tätig. - [Schüleraustausch AMG mit Schule Nr. 9](https://gatschina-ettlingen.de/schueleraustausch-amg-2016/): Schülergruppe aus Gatschina zu BesuchEine Schülergruppe der Schule No. 9 in Gatschina war in der vergangenen Woche zu Gast in Ettlingen, es war der Gegenbesuch zur Fahrt der Russisch-AGin die russische Partnerstadt, die im Mai stattgefunden hatte. In Begleitung vonLehrerin Sabine Lundberg und Rektor Helmut Obermann vom Albertus-Magnus-Gymnasium sowie Igor Lipskii und Irina Kisselowa von russischer LehrerSeite waren die acht fünfzehnjährigen Mädels und zwei Jungs am Donnerstag ins Rathaus gekommen, wo sie von OB Johannes Arnold begrüßt wurden. - [Jazz im klassischen Anzug – Jahreskonzert der DRG](https://gatschina-ettlingen.de/jazz-im-klassischen-anzug-jahreskonzert-der-drg/): Konzert am Sonntag, 23.10. 19 Uhr im Schloss Ettlingen, Asamsaal Bericht in den Badischen Neuesten Nachrichten, vom 25.10.2016  - [Bürgerreise nach Gatschina und St. Petersburg 2016](https://gatschina-ettlingen.de/buergerreise-nach-gatschina-und-st-petersburg/): Vom 1. bis 9. September nahmen 13 Personen aus Ettlingen an der jährlichen Bürgerreise nach Gatschina und St. Pe­tersburg teil. - [220 Jahre Gatschina – RDG feiert 25. Geburtstag](https://gatschina-ettlingen.de/220-jahre-gatschina-rdg-feiert-25-geburtstag/): http://gatschina-ettlingen.de/wp-content/uploads/2016/09/Gatschina2016.mp4 - [Workcamp-2016](https://gatschina-ettlingen.de/workcamp-2016-2/): Internationales Camp Hegau-Bodensee - [Internationaler Workcamp Mainz](https://gatschina-ettlingen.de/internationaler-workcamp-mainz/): Teilnehmerin aus Gatschina: Anastasia Maklashevskikh - [Vortrag von Dr. Elena Stein](https://gatschina-ettlingen.de/dr_elena_stein/): Einladung zum Vortrag von Dr. Elena Stein - [Vortrag von Dr. Lenga](https://gatschina-ettlingen.de/vortrag-von-dr-lenga/): „Sanktionen als Mittel der Konfliktpolitik? - Auswirkungen auf die russische Zivilgesellschaft“ - [Wolga Workcamp 2016](https://gatschina-ettlingen.de/tutaev-2016/): Der Waldstetter Gebhard Betz legte den Grundstein für den Förderverein Kinderheim Malachowa in Tutajev/Russland. Mit einer defekten Heizungsanlage fing alles an. - [Sprachferien des Uschinskij Gymnasiums im Albtal](https://gatschina-ettlingen.de/sprachferien-im-albtal/): Vom 30.04. bis 10.05. organisierte die DRG Sprachferien für 8 Schüler*innen des Uschinskij Gymnasiums. Untergebracht waren die Jugendlichen und die Lehrerin Lesya Moskvina im Ferienheim Aschenhütte,  djo- Jugendbildungsstätte in Bad Herrenalb. - [Vortrag von Dr. Christian Wipperfürth, Berlin](https://gatschina-ettlingen.de/vortrag-von-dr-christian-wipperfuerth-berlin/): Christian Wipperfürth hat die Realschule besucht, eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert, den Grundwehrdienst geleistet und danach die allgemeine Hochschulreife auf dem Zweiten Bildungsweg erworben.Er studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität in Bonn. Zwischen 1992 und 1998 arbeitete er für das Europäische Parlament und den Deutschen Bundestag. 2001 schloss er seine Promotion an der Freien Universität Berlin in Geschichte zur britischen Außenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg ab.Von 2001 bis 2004 arbeitete Christian Wipperfürth als Assistant Professor für Internationale Beziehungen an der Universität St. Petersburg. Er beschäftigte sich insbesondere mit aktueller russischer Außenpolitik und den deutsch-russischen Beziehungen.Seit 2005 ist er als Publizist tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die aktuelle russische Außenpolitik, die deutsch/europäisch-russischen Energiebeziehungen und die russisch-chinesischen Beziehungen.  ## Seiten - [Gatschina](https://gatschina-ettlingen.de/gatschina/): Gatschina/Gattschina - [Konflikt in der Ukraine](https://gatschina-ettlingen.de/blog/ukraine-konflikt/): https://www.youtube.com/watch?v=9VFgcHKkgxw - [Kontakt](https://gatschina-ettlingen.de/contact/): Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf Facebook Twitter Youtube Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.Name *VornameNachnameE-Mail-Adresse *Kommentar oder Nachricht * Absenden - [Blog](https://gatschina-ettlingen.de/blog/): Die letzten Beiträge - [Ettlingen](https://gatschina-ettlingen.de/ettlingen-2/): Информация об Эттлингене - [Home](https://gatschina-ettlingen.de/): am 26.01.1989 - 1991 umbenannt in Deutsch-Russische Gesellschaft